Arbeit
ist
für
mich
ein
sehr,
sehr
vielschneidiges
Schwert,
weil
ich
finde,
es
definiert
einen
in
dieser
Gesellschaft
einfach
ganz
stark.
Und
das
gibt
einem
zum
einen
natürlich
Halt,
wenn
man
was
findet,
was
einen
versorgt
und
gut
fühlen
lässt.
Auf
der
anderen
Seite
ist
es
auch
das
Einzige,
was
es
einen
definiert.
Also
es
gibt
sozusagen
diesen
Menschen
dahinter
nicht
so
richtig,
sondern
du
bist
halt,
was
du
arbeitest.
Und
das
macht
mir
auch
Angst
in
Zukunft
auf
dem
Arbeitsmarkt.
For me, work is a very, very double-edged sword, because I think it defines you very strongly in this society. On the one hand, of course, it gives you stability when you find something that provides for you and makes you feel good. On the other hand, it's also the only thing that defines you. So, in a sense, the person behind it doesn't really exist; you are simply what you do for a living. And that also makes me anxious about the future job market.